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Chicago 18 (Autor-Jahr)

Gesetz zitieren nach Chicago

So belegen Sie ein Gesetz im Stil Chicago 18 (Autor-Jahr). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.

Eintrag im Literaturverzeichnis

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738).

Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden (mit Ausnahme des Bürgerlichen Gesetzbuchs).

Beleg im Text

  • Wörtliches Zitat

    (§ 823 Abs. 1 BGB)

  • Fließtextform

    § 823 Abs. 1 BGB

  • Sinngemäßes Zitat

    (vgl. § 823 Abs. 1 BGB)

Worauf Sie achten müssen

  • Das Chicago Manual of Style behandelt Rechtsquellen für den US-Kontext. Für deutsche Gesetze gibt es keine Vorgabe, deshalb gilt die juristische Zitierweise.
  • Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr.
  • Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.

Allgemeine Regeln in Chicago

  • Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite ohne Komma nach dem Namen: (Müller 2020, 15).
  • Ab drei Autoren steht im Text „Erstautor et al.“ (Änderung gegenüber der 17. Auflage, dort ab vier).
  • Im Verzeichnis werden bis zu sechs Autoren genannt, bei mehr als sechs die ersten drei plus „et al.“.
  • Seitenbereiche werden verkürzt: 225–251 wird zu 225–51.
  • Das zweite System, Notes and Bibliography mit Fußnoten, bildet das Werkzeug nicht ab. Dafür eignet sich die Deutsche Zitierweise als Anhaltspunkt.
  • Deutsche Bausteine wie „und“, Hrsg. und „hrsg. von“ sind eine Hochschulvariante, im englischen Original nicht vorgesehen.

Mit Ihren Angaben selbst erzeugen

1. Stil und Quelltyp wählen

The Chicago Manual of Style, 18. Auflage (2024). Das Chicago Manual kennt zwei Systeme: Notes and Bibliography mit Fußnoten und das Autor-Jahr-System. Das Werkzeug setzt das Autor-Jahr-System um.

Deutsche Bausteine sind eine Hochschulvariante und nicht Teil des englischen Originalstandards. Bitte mit dem Leitfaden Ihrer Hochschule abgleichen.

2. Angaben zur Quelle

Gesetz

So wie er im Beleg stehen soll.

Optional, für das Rechtsquellenverzeichnis.

Online-Angaben

3. Ihr Beleg

Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.

Regeln für Chicago und Gesetz
  • Das Chicago Manual of Style behandelt Rechtsquellen für den US-Kontext. Für deutsche Gesetze gibt es keine Vorgabe, deshalb gilt die juristische Zitierweise.
  • Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr.
  • Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.
  • Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite ohne Komma nach dem Namen: (Müller 2020, 15).
  • Ab drei Autoren steht im Text „Erstautor et al.“ (Änderung gegenüber der 17. Auflage, dort ab vier).
  • Im Verzeichnis werden bis zu sechs Autoren genannt, bei mehr als sechs die ersten drei plus „et al.“.
  • Seitenbereiche werden verkürzt: 225–251 wird zu 225–51.
  • Das zweite System, Notes and Bibliography mit Fußnoten, bildet das Werkzeug nicht ab. Dafür eignet sich die Deutsche Zitierweise als Anhaltspunkt.
  • Deutsche Bausteine wie „und“, Hrsg. und „hrsg. von“ sind eine Hochschulvariante, im englischen Original nicht vorgesehen.

Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.

Chicago: weitere Quellentypen

Gesetz in anderen Zitierstilen

FAQ

Häufige Fragen

Wie zitiere ich ein Gesetz nach Chicago?

Beispiel für das Literaturverzeichnis: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738).

Wie sieht der Beleg im Text aus?

Wörtliches Zitat: (§ 823 Abs. 1 BGB) Fließtextform: § 823 Abs. 1 BGB Sinngemäßes Zitat: (vgl. § 823 Abs. 1 BGB)

Worauf muss ich bei Gesetz im Stil Chicago besonders achten?

Das Chicago Manual of Style behandelt Rechtsquellen für den US-Kontext. Für deutsche Gesetze gibt es keine Vorgabe, deshalb gilt die juristische Zitierweise. Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr. Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.