Chicago 18 (Autor-Jahr)
Interview zitieren nach Chicago
So belegen Sie ein Interview im Stil Chicago 18 (Autor-Jahr). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.
Eintrag im Literaturverzeichnis
Kein Eintrag im Literaturverzeichnis
In diesem Stil steht ein persönliches Gespräch nur im Text. Den Beleg im Text finden Sie im nächsten Abschnitt.
Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden.
Beleg im Text
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Wörtliches Zitat
(Erika Schmidt, persönliches Interview, 5. März 2024)
-
Fließtextform
Erika Schmidt (persönliches Interview, 5. März 2024)
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Sinngemäßes Zitat
(Erika Schmidt, persönliches Interview, 5. März 2024)
Worauf Sie achten müssen
- Chicago führt persönliche Gespräche in der Regel nicht im Verzeichnis, sondern nur im Text.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
Allgemeine Regeln in Chicago
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite ohne Komma nach dem Namen: (Müller 2020, 15).
- Ab drei Autoren steht im Text „Erstautor et al.“ (Änderung gegenüber der 17. Auflage, dort ab vier).
- Im Verzeichnis werden bis zu sechs Autoren genannt, bei mehr als sechs die ersten drei plus „et al.“.
- Seitenbereiche werden verkürzt: 225–251 wird zu 225–51.
- Das zweite System, Notes and Bibliography mit Fußnoten, bildet das Werkzeug nicht ab. Dafür eignet sich die Deutsche Zitierweise als Anhaltspunkt.
- Deutsche Bausteine wie „und“, Hrsg. und „hrsg. von“ sind eine Hochschulvariante, im englischen Original nicht vorgesehen.
Mit Ihren Angaben selbst erzeugen
1. Stil und Quelltyp wählen
The Chicago Manual of Style, 18. Auflage (2024). Das Chicago Manual kennt zwei Systeme: Notes and Bibliography mit Fußnoten und das Autor-Jahr-System. Das Werkzeug setzt das Autor-Jahr-System um.
Deutsche Bausteine sind eine Hochschulvariante und nicht Teil des englischen Originalstandards. Bitte mit dem Leitfaden Ihrer Hochschule abgleichen.
2. Angaben zur Quelle
3. Ihr Beleg
Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.
Regeln für Chicago und Interview
- Chicago führt persönliche Gespräche in der Regel nicht im Verzeichnis, sondern nur im Text.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite ohne Komma nach dem Namen: (Müller 2020, 15).
- Ab drei Autoren steht im Text „Erstautor et al.“ (Änderung gegenüber der 17. Auflage, dort ab vier).
- Im Verzeichnis werden bis zu sechs Autoren genannt, bei mehr als sechs die ersten drei plus „et al.“.
- Seitenbereiche werden verkürzt: 225–251 wird zu 225–51.
- Das zweite System, Notes and Bibliography mit Fußnoten, bildet das Werkzeug nicht ab. Dafür eignet sich die Deutsche Zitierweise als Anhaltspunkt.
- Deutsche Bausteine wie „und“, Hrsg. und „hrsg. von“ sind eine Hochschulvariante, im englischen Original nicht vorgesehen.
Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.
Chicago: weitere Quellentypen
Interview in anderen Zitierstilen
FAQ
Häufige Fragen
Wie zitiere ich ein Interview nach Chicago?
Dieses Gespräch steht in Chicago nicht im Literaturverzeichnis, sondern nur im Text: (Erika Schmidt, persönliches Interview, 5. März 2024)
Wie sieht der Beleg im Text aus?
Wörtliches Zitat: (Erika Schmidt, persönliches Interview, 5. März 2024) Fließtextform: Erika Schmidt (persönliches Interview, 5. März 2024) Sinngemäßes Zitat: (Erika Schmidt, persönliches Interview, 5. März 2024)
Worauf muss ich bei Interview im Stil Chicago besonders achten?
Chicago führt persönliche Gespräche in der Regel nicht im Verzeichnis, sondern nur im Text. Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.