Harvard (Cite Them Right)
Interview zitieren nach Harvard
So belegen Sie ein Interview im Stil Harvard (Cite Them Right). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.
Eintrag im Literaturverzeichnis
Schmidt, E. (2024) Persönliches Interview, 5. März 2024.
Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden.
Beleg im Text
-
Wörtliches Zitat
(Schmidt, 2024)
-
Fließtextform
Schmidt (2024)
-
Sinngemäßes Zitat
(vgl. Schmidt, 2024)
Worauf Sie achten müssen
- Für eigene Interviews gibt es keinen einheitlichen Harvard-Standard. Klären Sie, ob Ihre Hochschule einen Eintrag im Verzeichnis oder nur das Transkript im Anhang verlangt.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
Allgemeine Regeln in Harvard
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite: (Müller, 2020, p. 15). Ab vier Autoren steht „et al.“.
- Im Verzeichnis stehen Nachname und Initialen, Titel von Artikeln und Kapiteln in einfachen Anführungszeichen.
- Online-Quellen enden mit „Available at: URL (Accessed: Datum)“. Das Zugriffsdatum gehört bei Harvard dazu.
- Vorgaben Ihrer Hochschule haben Vorrang: Manche Lehrstühle schreiben Vornamen aus, andere ändern Satzzeichen oder Reihenfolge.
- Deutsche Bausteine wie Hrsg., Aufl., S. und „Verfügbar unter“ sind eine Hochschulvariante ohne Primärquelle.
Mit Ihren Angaben selbst erzeugen
1. Stil und Quelltyp wählen
Harvard ist kein einheitlicher Standard, sondern eine Familie von Autor-Jahr-Stilen, die sich von Hochschule zu Hochschule unterscheiden. Das Werkzeug setzt die Variante Cite Them Right um (Pears und Shields, 12. Auflage 2022).
Deutsche Bausteine sind eine Hochschulvariante und nicht Teil des englischen Originalstandards. Bitte mit dem Leitfaden Ihrer Hochschule abgleichen.
2. Angaben zur Quelle
3. Ihr Beleg
Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.
Regeln für Harvard und Interview
- Für eigene Interviews gibt es keinen einheitlichen Harvard-Standard. Klären Sie, ob Ihre Hochschule einen Eintrag im Verzeichnis oder nur das Transkript im Anhang verlangt.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite: (Müller, 2020, p. 15). Ab vier Autoren steht „et al.“.
- Im Verzeichnis stehen Nachname und Initialen, Titel von Artikeln und Kapiteln in einfachen Anführungszeichen.
- Online-Quellen enden mit „Available at: URL (Accessed: Datum)“. Das Zugriffsdatum gehört bei Harvard dazu.
- Vorgaben Ihrer Hochschule haben Vorrang: Manche Lehrstühle schreiben Vornamen aus, andere ändern Satzzeichen oder Reihenfolge.
- Deutsche Bausteine wie Hrsg., Aufl., S. und „Verfügbar unter“ sind eine Hochschulvariante ohne Primärquelle.
Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.
Harvard: weitere Quellentypen
Interview in anderen Zitierstilen
FAQ
Häufige Fragen
Wie zitiere ich ein Interview nach Harvard?
Beispiel für das Literaturverzeichnis: Schmidt, E. (2024) Persönliches Interview, 5. März 2024.
Wie sieht der Beleg im Text aus?
Wörtliches Zitat: (Schmidt, 2024) Fließtextform: Schmidt (2024) Sinngemäßes Zitat: (vgl. Schmidt, 2024)
Worauf muss ich bei Interview im Stil Harvard besonders achten?
Für eigene Interviews gibt es keinen einheitlichen Harvard-Standard. Klären Sie, ob Ihre Hochschule einen Eintrag im Verzeichnis oder nur das Transkript im Anhang verlangt. Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.