Deutsche Zitierweise (Fußnoten)
Hochschulschrift zitieren nach Deutsche Zitierweise
So belegen Sie eine Hochschulschrift im Stil Deutsche Zitierweise (Fußnoten). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.
Eintrag im Literaturverzeichnis
Meier, Anna: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020.
Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden.
Fußnoten
-
Fußnote, Erstnennung
Anna Meier: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020, S. 44.
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Fußnote, Folgenennung
Meier, Digitale Lehre an Hochschulen (wie Anm. 1), S. 44.
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Fußnote, unmittelbare Wiederholung
Ebd., S. 44.
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Fußnote, sinngemäßes Zitat
Vgl. Anna Meier: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020, S. 44.
Worauf Sie achten müssen
- Nennen Sie die Art der Arbeit und die Hochschule. Unveröffentlichte Arbeiten kennzeichnen die meisten Stile ausdrücklich.
- Ist die Arbeit nicht öffentlich zugänglich, klären Sie vorab, ob sie zitiert werden darf.
Allgemeine Regeln in Deutsche Zitierweise
- Erstnennung: vollständiger Beleg mit Seitenangabe. Folgenennung: Nachname, Kurztitel (wie Anm. 1), S. 16. Unmittelbare Wiederholung: Ebd., S. 16.
- Ein sinngemäßes (indirektes) Zitat beginnt die Fußnote mit „Vgl.“. Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
- Im Verzeichnis stehen Nachname, Vorname: Titel, Auflage, Ort: Verlag Jahr. Mehrere Personen werden mit Schrägstrich getrennt, ab vier Personen steht „u. a.“.
- Das Werkzeug setzt eine in den Geistes- und Rechtswissenschaften verbreitete Variante um. Weichen die Vorgaben Ihres Lehrstuhls ab, gehen diese vor.
Mit Ihren Angaben selbst erzeugen
1. Stil und Quelltyp wählen
Die Deutsche Zitierweise belegt mit Fußnoten: Bei der Erstnennung steht der vollständige Beleg, später ein Kurzbeleg. Es gibt dafür keine Norm, jedes Fach und jeder Lehrstuhl hat ein eigenes Merkblatt.
Dieser Stil wird immer mit deutschen Bausteinen ausgegeben.
2. Angaben zur Quelle
3. Ihr Beleg
Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.
Regeln für Deutsche Zitierweise und Hochschulschrift
- Nennen Sie die Art der Arbeit und die Hochschule. Unveröffentlichte Arbeiten kennzeichnen die meisten Stile ausdrücklich.
- Ist die Arbeit nicht öffentlich zugänglich, klären Sie vorab, ob sie zitiert werden darf.
- Erstnennung: vollständiger Beleg mit Seitenangabe. Folgenennung: Nachname, Kurztitel (wie Anm. 1), S. 16. Unmittelbare Wiederholung: Ebd., S. 16.
- Ein sinngemäßes (indirektes) Zitat beginnt die Fußnote mit „Vgl.“. Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
- Im Verzeichnis stehen Nachname, Vorname: Titel, Auflage, Ort: Verlag Jahr. Mehrere Personen werden mit Schrägstrich getrennt, ab vier Personen steht „u. a.“.
- Das Werkzeug setzt eine in den Geistes- und Rechtswissenschaften verbreitete Variante um. Weichen die Vorgaben Ihres Lehrstuhls ab, gehen diese vor.
Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.
Deutsche Zitierweise: weitere Quellentypen
Hochschulschrift in anderen Zitierstilen
FAQ
Häufige Fragen
Wie zitiere ich eine Hochschulschrift nach Deutsche Zitierweise?
Beispiel für das Literaturverzeichnis: Meier, Anna: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020.
Wie sieht die Fußnote aus?
Fußnote, Erstnennung: Anna Meier: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020, S. 44. Fußnote, Folgenennung: Meier, Digitale Lehre an Hochschulen (wie Anm. 1), S. 44. Fußnote, unmittelbare Wiederholung: Ebd., S. 44. Fußnote, sinngemäßes Zitat: Vgl. Anna Meier: Digitale Lehre an Hochschulen, Dissertation, Universität Hamburg 2020, S. 44.
Worauf muss ich bei Hochschulschrift im Stil Deutsche Zitierweise besonders achten?
Nennen Sie die Art der Arbeit und die Hochschule. Unveröffentlichte Arbeiten kennzeichnen die meisten Stile ausdrücklich. Ist die Arbeit nicht öffentlich zugänglich, klären Sie vorab, ob sie zitiert werden darf.